Suzanne Réko, Schriftstellerin:

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Mi
31
Mai '06

Vita

Auf dieser Seite können Sie ein bisschen mehr über mich erfahren.

Ich wurde vor geraumer Zeit, genau gesagt im November 1978, in Salzburg geboren. In dieser schönen Stadt verbrachte ich den Großteil der darauf folgenden 19 Jahre meines Lebens. Besuchte die Volksschule (Grundschule) Parsch, dann das Gymnasium der Ursulinen, um nach vier Jahren in die Bundeshandelsakademie II zu wechseln. Dort verbrachte ich die für Berufsbildende Höhere Schulen vorgeschriebenen fünf Jahre der Oberstufe, die ich mit der Matura (Abitur) und der Erlaubnis zur Ausübung einer ansehnlichen Anzahl kaufmännischer Berufe im Jahre 1998 abschloss.

Im gleichen Jahr heiratete ich und zog nach Wien, wo ich bei einer Werbe- und Kommunikationsberatungsagentur als Event-Marketing-Assistentin anheuerte. Da es meinem mir angeborenen Gerechtigkeitssinn zutiefst widersprach unter fast “Leibeigenen-Bedingungen” im Gegenzug zu schlechter Bezahlung für eine Firma, die mir nicht einmal gehörte, zu schuften, kündigte ich kurzerhand und wechselte zu einem Zeitungsvertrieb.
Nun hatte ich also dort das Glück fester Arbeitszeiten und guten Einkommens, war jedoch in die Hochburg des Chauvinismus geraten, was aufs Neue meinem bereits erwähnten, mir angeborenen Gerechtigkeitssinn widersprach und daher wieder - gar nicht überraschender Weise - zu meinem Austritt aus dem Unternehmen führte.
Als nächstes lief mir ein schwedisches Möbelhaus über den Weg oder besser ich hinein, wo ich mich in einem neuen Bereich profilieren konnte: der Einrichtungsberatung. Endlich war ich glücklich. ;-)

Doch bereits nach ungefähr neun Monaten beendete mein Mann sein Studium und wir zogen nach Heidelberg. Ich blieb dem schwedischen Möbelhaus treu, nur an anderem Ort. In dieser Zeit begann ich meinen ersten “richtigen” Roman (Verlorener Morgenstern) zu schreiben.

Durch die Geburt unseres ersten Sohnes im März 2003 verzögerte sich die Fertigstellung um einige Zeit.

Im Dezember stand dann endlich die Rohfassung dieses Romans - eine wichtige Hürde war damit geschafft.
Während des Schreibens habe ich viel über die Art ein Buch zu schreiben gelernt und auch über das Leben im Allgemeinen. Was mich besonders fasziniert, ist, dass die Figuren in meinen Romanen Dinge wissen, von denen ich keine Ahnung habe … Das mag ein wenig seltsam klingen, ist aber wirklich ein erstaunlicher Prozess der sich während des Schreibens entwickelt. Soll aber nicht heißen, dass ich das Blaue vom Himmer erzähle.

Im darauffolgenden Jahr stellte ich vier weitere Romane fertig (Pirellis Vermächtnis, Geheimnis aus der Stille, Der Fluch des Montezuma, Rosenrot und du bist tot).

Nach unserem Umzug im Jänner (Januar) 2005 nach Markkleeberg (bei Leipzig) folgte der Kriminalroman Kalter Rauch - Jakob Valer Noaks heißester Fall, der im September des gleichen Jahres veröffentlicht wurde.

Unser zweiter Sohn erblickte im November 2005 das Licht der Welt, was auch einer der Gründe ist, weshalb ich im Moment auf Sparflamme arbeite. Trotzdem stellte ich im September 2006 den Roman Das Haus der bunten Fenster fertig. Darüber habe ich mich sehr gefreut, denn ich hatte bereits in Heidelberg mit dem Schreiben begonnen. Die ersten 80 Seiten gingen mir relativ locker von der Hand, doch danach musste alles erst einige Zeit ruhen, bis ich dann Mitte 2006 endlich die Rohfassung beenden konnte.

Seit Dezember 2006 kann man Rubens / Mondscheinsonate im Handel käuflich erwerben.

Im Sommer 2007 erfolgte der Umzug nach Leipzig - ich kann mich nun also eine “waschechte Leipzigerin” nennen, wobei schon die Ausdrucksweise allein bezeugt, dass es noch Jahre brauchen wird, um mich dazu zu veredeln. ;-)

Mein historischer Roman Der Fluch des Montezuma ist seit Jänner (Januar) 2008 im Buchhandel erhältlich.

Eifrige Blogleser wissen es längst: Im Mai 2009 wurde mein Roman “L’Autostrada del sole” nach einjähriger Arbeit fertig.

Zu guter Letzt sei noch gesagt, dass mein ganzes Leben sinnlos wäre, ohne den Einen, den Schöpfer dieser Welt, den liebenden Gott der die Nähe des Menschen sucht und allem einen Sinn gibt. Ich bin froh mit Ihm verbunden zu sein und Seine Gegenwart und Fürsorge immer wieder zu erleben. Er ist für mich das Wichtigste auf dieser Welt und ohne ihn, gäbe es keines meiner Bücher.

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