Suzanne Réko, Schriftstellerin:

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Mi
31
Mai '06

Rezensionen: Kalter Rauch

Stimmen zu “Kalter Rauch - Jakob Valer Noaks heißester Fall”:

Kalter Rauch

Kommissar Kroll, Kripochef Holger Hinrich und Lars Kohlund, Leiter der zweiten Leipziger Mordkommission, bekommen Verstärkung. Jakob Valer Noack heißt der Mann, Kriminalkommissar. Ein Typ wie aus einem Roman von Henning Mankell. Vierschrötig, bärbeißig, fast immer schlecht gelaunt und auch noch Junggeselle. Eine explosive Mischung. […]
(Die vollständige Rezension können Sie lesen, wenn Sie hier klicken.)

Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung

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… der Krimi ist gelesen und ich kann nur sagen: Respekt!

Da es mir schon schwer fällt, auch nur einen Brief zu schreiben kann ich nur meine Achtung vor jedem äußern, der es schafft, ein ganzes Buch zu schreiben. Und wenn das dann noch so geschrieben ist,dass es den Leser fesselt,kann ich nur noch meinen (nicht vorhandenen) Hut ziehen. Kurzzeitig hatte ich […] im Verdacht - […] - aber es kam eben doch alles ganz anders.
Ein ganz großes Lob auch an Claudia Reinthaler für dieses tolle Cover, ich find es unheimlich ästhetisch und bezaubernd. Ich hoffe, sie entwirft auch für die nächsten Bücher die Titelbilder.

Freue mich schon auf die nächsten Bücher …

Uta Glauk, Leipzig

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… ich finde “Kalter Rauch” sehr gut und kurzweilig. Als Ostenwaller auftauchte musste ich echt herzlich lachen. Und gibt es bald eine Fortsetzung?

Dr. Simone Barthold-Beß, Eppelheim

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Von dem Buch “Kalter Rauch” bin ich total begeistert. Das kriegt von mir ne volle Punktzahl und die Note 1.
Die folgenden wichtigen Parameter für ein gutes Buch treffen sehr gut zu:
1.Es ist spannend
2.sehr gut geschrieben
3. eine hervorragende Idee für eine Handlung
4. schlüssig durchdacht […]

[…] Ich hoffe es gibt noch weitere spannende Krimis von der Autorin.

Frieder Gröner, Heidenheim

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Unverhofft kommt oft…

…und so ging es mir zeitweise auch beim Lesen dieses amüsanten Krimis. Der lebensecht geschilderte Alltag von Kriminalbeamten, zwischen teilweise bissigem “Humor” von Vorgesetzten und Untergebenen, hält für den Leser teils alltäglich Gewohntes, teils unbekannte Details, bereit. Wie J. V. Noak zwischen Mittagspizza und Abendwhisky diesen Fall löst, ist von der Autorin, bestens eingefangen und niedergeschrieben. Teilweise
(beabsichtigte?) Längen in der Beschreibung des Tagesablaufes lassen einen das “öde Gefühl der Routine” gut miterleben / nachempfinden.
Spannend - amüsant - lesenswert

Guenther Reinthaler aus Österreich

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[…] ich liebe Krimis in jeder Form. von Agatha Christie über CSI bis Jerry Cotton.

Jakob Valer Noak gehört ab sofort auch dazu. Ich hab zwar kurz gebraucht, bis ich
mir merken konnte, wer wer ist. Da zum Teil die Vor- und Nachnamen
alleine verwendet werden und es sich ausserdem um so Namen wie “Trientje” handelt, die man in Salzburg oder Wien wirklich eher selten bis eigentlich nie hört,
war ich am Anfang kurz verwirrt. Das liegt aber an meinem schlechten
Namensgedächtnis und schmälert nicht die Qualität des Werkes.

Die Geschichte - und das ist ja das Wichtigste an einem guten Krimi - fand
ich gut. Ich hatte ungefähr ab der Mitte des Buches einen vagen Verdacht […] aber bis auf die letzten paar Seiten war ich mir nicht sicher, wie es ausgeht. Das ist ja glaube ich das beste Kompliment, das man einem Krimiautor machen kann. Worüber ich sehr erstaunt war, waren die kriminalistischen Details […] Diese Detailkenntnis vermittelt einen sehr kompetenten Eindruck.

[…] Echt gut fand ich übrigens auch die Kommentare auf der Rückseite. Das ist Selbstironie in Reinkultur. Und die Wortschöpfung “der Speigel” ist genial. Grenzt schon an Harald Schmidt […]

Falls es einen nächsten Fall geben wird, bin ich sicher wieder dabei…

Mag. Martin Schwaiger, Wien

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Als eifriger Leser guter Kriminalromane wurde ich von der mir vorliegenden Neuerscheinung völlig überrascht. Mit einer häufig nur Frauen zugesprochenen Raffinesse gelingt es der Autorin den Leser förmlich bis zur letzten Seite in Spannung und Staunen zu versetzen. Nicht zuletzt bekommt man durch die akribische Beschreibung der kriminalistischen Arbeit einen realistischeren Eindruck in dieselbe, als dies durch Kriminalfilme der Fall ist. Sehr empfehlenswert für Kenner.

Dr. Wilhelm Maier, Salzburg

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Super! Gratuliere! Ist echt gut zu lesen.
Hab es auf einmal durchgelesen, so spannend war’s.

Mag. Susanne Pointner, Innsbruck

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[…] Ich fand das Buch echt verdammt gut! Ich hab glaub ich noch nie einen Krimi
gelesen, der mich teilweise so zum Lachen gebracht hat! […]

Mag. Bianca Struber, Innsbruck

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[…] Ich lese gern Bücher, die sich gut lesen lassen, d. h. ich muss nicht
jeden Satz einzeln lesen und darüber nachdenken, um es zu verstehen und
es muss auch noch lesbar sein, wenn ich nicht mehr 100% meiner
Aufmerksamkeit zur Verfügung habe. Des weiteren ist es wichtig, dass es
weder zu belanglos noch zu gruselig ist, deswegen habe ich dieses Buch
gern gelesen. Völlig neu für mich war, mir “hautnah” bekannte Orte (
Cospudener See, Poseidon) in einem Krimi zu finden, das gibt dem ganzen
eine sehr realistische Note.
Eine Schwierigkeit die ich oft habe, auch in diesem Buch, ist, die
vielen Namen (der Personen) auseinander zuhalten. Vermutlich passe ich
auf den ersten Seiten nicht richtig auf und überfliege die Namen sehr
schnell und wenn sie sich in Wortlänge (optischer Aspekt) und
Wortteilen sehr ähneln, (Osten*waller*- Gron*wald, Gro*nwald-
*Gro*ßmann) weiß ich manchmal dann nicht mehr wer wer ist.
Die ganze Zeit beim Lesen habe ich erstaunt gedacht, wie wenig
Unterschiede es vom Österreichischen zum Deutschen doch gibt, aber im
“Nachspann” wurde mir dann einiges klar ;-) .
Das Titelbild finde ich sehr schön und passend. […]

Ellen Hirsekorn, Markkleeberg

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Der Krimi von Suzanne Reko ist eine erfreuliche Überraschung am großen Markt der (Kriminal- ) Literatur. Eine Villa brennt, ein Mensch stirbt und Hauptkommissar Jakob Valer Noaks Auftritt ist da . Die Handlung spielt in Leipzig und Umgebung und erhält dadurch einen ganz besonderen Reiz. Die Autorin muss ein besonderes Faible für diese Gegend haben - das spürt man in ihren Zeilen.
Der Mörder in “Kalter Rauch” treibt sein Spiel mit dem Kommissar und Suzanne Reko fesselt ihre Leser mit überraschenden Wendungen - das angenehme dabei: auch der Humor - wenn auch zeitweise etwas angeschwärzt, kommt nicht zu kurz.
Ein gekonnt geschriebenes Buch, dem man weite Verbreitung (Verfilmung) nur wünschen kann - und als Leser erwarte ich mit Freude das nächste Buch dieser Autorin!

Rezensentin/Rezensent aus Salzburg

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Das Buch von Suzanne Reko lässt auf mehr hoffen!
Mit Spannung erwarte ich den nächsten Fall Noaks und freue mich endlich eine Autorin gefunden zu haben, bei der man nicht ab der ersten Seite weiß, wie die Geschichte enden wird!

Rezensentin/Rezensent aus Korfu

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[…] Hauptkommissar Jakob Valer Noak ist eine urige Mischung, philosophischer Schwerenöter, der es mit sich und seinen Mitarbeitern nicht leicht hat - und umgekehrt! Die Handlung spielt in Leipzig und Umgebung, und übersteigt doch die Grenzen - Amerikaner, Deutsche und Iraner mischen mit und das Buch erhält dadurch einen ganz besonderen Reiz. Der Mörder in “Kalter Rauch” treibt sein Spiel mit dem Kommissar und die Autorin mit uns, ihren Lesern. Erfreulicherweise kommt auch der Humor nicht zu kurz.
Ein flottes Buch, dem man weite Verbreitung wünscht - als Leser hofft man auf ein baldiges weiteres Abenteuer mit dem Kommissar.

Rezensentin/Rezensent aus Salzburg

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Ich freue mich, dass endlich ein Krimi in meiner Heimatstadt spielt, dazu mit der nötigen Portion Witz und Selbstironie gewürzt, muss man ihn einfach gelesen haben. Hoffentlich wartet bald wieder ein Fall auf den Leipziger Kommissar; ob er dann wieder in Markkleeberg aufzuklären ist, oder diesmal in Gohlis, Schkeuditz, oder wer weiß …

Rezensentin/Rezensent aus Markkleeberg

Ein Kommentar zu “Rezensionen: Kalter Rauch”

  1. Ina schrieb:

    War zu Besuch auf der neuen Homepage- ist ja interessant!

    Ich wünsche weiterhin viel Freude beim Schreiben!

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