Neu in der Liste der Buchempfehlungen:
Drachenläufer von Khaled Hosseini
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Gibt man “Running-Sushi-Leipzig” bei Google ein, könnte man zu dem Schluss kommen, dass Leipzig geradezu eine “Running-Sushi-Freie-Zone” ist. In Salzburg auf den Geschmack gekommen, machte ich mich nun in Leipzig auf die Suche nach besagter Essensmöglichkeit. Und ich fand tatsächlich 3 (!!) Sushi-Restaurants, die ihr Sushi auf Schiffchen in die Runde schickten. Was mich jedoch daran hinderte an der erlauchten Bar Platz zu nehmen, war der Preis. Zahlte ich in Salzburg für Running-Sushi-all-you-can-eat an einem normalen (!!) Tag € 12,–, so wird in Leipzig pro Teller und Farbe abkassiert. Wobei der billigste Teller bei € 3,– beginnt und bei ca. € 5,50 endet! Bei dem Tellerverschleiß, den wir in Salzburg hatten, hätten wir hier sicherlich mehr als € 70,– geblecht!
Hin und wieder bieten auch die hiesigen Sushi-Restaurant-Besitzer ein “All you can eat” an. Für schlappe € 19,90.
Fazit: Running-Sushi werde ich in Zukunft in Salzburg konsumieren und an den Restaurants hier mit einem müden Lächeln vorbei gehen, außer, ich passiere mal zufällig zum richtigen Zeitpunkt mit dem passenden Guster ein Sushi-Restaurant, das gerade “All-you-can-eat” anbietet.
Ein Blick auf diese Homepage lohnt sich! Besonders zu empfehlen ist der kurze Film über das “Zeug, das wir kaufen”.
Warum hält man ein Projekt geheim? Nun, es mag verschiedene Gründe dafür geben. Ich persönlich tue dies meist, wenn ich mit anderen Menschen an einem Projekt arbeite. In solchen Fällen ist der Ausgang meist ungewiss. Somit bin ich froh, über mein bereits im Blitz! erwähntes, geheimes Projekt noch nichts verlautbart zu haben, da es nun gewissermaßen auf Eis liegt. Mal sehen, ob daraus noch etwas wird. Schön wäre es …
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