Es ist immer eine sehr große Freude, wenn ich von Lesern erfahre, die meine Bücher gerne lesen! Und es ist eine ebenso große Ehre, wenn man sein eigenes Buch auf Lieblingslisten findet! So geschehen im neuen BoD-Buchshop, unter Top Ten-Lieblingsbücher, wo Rubens / Mondscheinsonate empfohlen wird.
Freigelassene Bücher? Was bitte soll denn das sein? Genaugenommen “Bookcrossing” - übersetzt: in etwa Bücherüberquerung. Noch nie davon gehört?
Keine Panik, ich auch nicht. Bis vor einigen Tagen, als mir folgender Link zugespielt wurde: Bookcrossing.
Und da habe ich dann das erste Mal von freigelassenen, wilden Büchern gelesen, die absichtlich irgendwo in der kalten oder warmen Welt ausgesetzt werden, damit ein anderer sie liest. Bevor ein Buch auf seinen abenteuerlichen Weg geschickt wird, kann der “Befreier” es auf Bookcrossing registrieren lassen und vielleicht, ja vielleicht, irgendwann einmal ein Feedback von jemanden bekommen, der es gefunden hat und ebenfalls auf dieser Seite registriert ist.
Ich finde die Idee nett und werde in den nächsten Tagen darüber nachdenken, welches Buch ich auf den Weg schicke …
Im Moment laufen wieder einmal mehrere Arbeiten parallel:
“Der Fluch des Montezuma“ durchläuft die Endkorrekturen, bevor er gesetzt wird.
“Verlorener Morgenstern” überarbeite ich zum wiederholten Male.
“Tödliches Sudoku” wird gerade geschrieben (18 Din A4 Seiten gibt es dazu schon).
“Das Haus der bunten Fenster” ist zurzeit bei verschiedenen Probelesern.
Wie Sie sehen, geht mir die Arbeit niemals aus …

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