Suzanne Réko, Schriftstellerin:

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Fr
30
Jun '06

Markkleebergs Musiksommer 2006 im Zeichen Österreichs

Schon heute möchte ich Sie auf die kommenden Veranstaltungen im Rahmen des Musiksommers 2006 im Schloss Markkleeberg aufmerksam machen. Der Veranstalter, unter Intendant Prof. Johannes Sterkel, plant bis 2013 allen, der bei der Völkerschlacht im Jahre 1813 beteiligten Länder, einen Sommer zu widmen. Dieses Jahr ist Österreich zu Gast und ein abwechslungsreiches Programm erwartet die Besucher.

Ich selbst freue mich schon sehr auf die Eröffnung am 21. Juli, um 18.30 Uhr. Gerade in Zeiten wie diesen finde ich es schön und wichtig ein Zeichen zur Völkerverständigung zu setzen. Ich bin der Ansicht, dass man sich nicht oft genug daran erinnern sollte, wie kostbar Frieden ist und wie wichtig Vergebung!

Welchen Privileg haben wir doch als Europäer, innerhalb weniger Stunden in eine “fremde”, neue Kultur eintauen zu können. Verschieden, aber troztdem ein gemeinsames Europa zu sein! Aus Erfahrung weiß ich, dass nicht nur die Speisekarte davon profitiert … :-)

Ich selbst werde an dem Wochenende immer wieder bei den Feierlichkeiten anzutreffen sein. Es gibt die Möglichkeit mein Buch “Kalter Rauch” während des ganzen Sommers vor dem Schloss käuflich zu erwerben - auch signiert.

Ich würde mich freuen, Sie zu treffen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!

Fr
23
Jun '06

BoD-Aktuell nun in Ihren Briefkästen

Nun ist es endlich soweit, die Bod-Aktuell hat unsere Briefkästen erreicht. Zu meinem ungekürzten Interwiev geht es hier.

Di
20
Jun '06

Linktipp: Der Stimmungsbarometer

Das hat der Welt wirklich noch gefehlt! Der Stimmungsbarometer. Wollten Sie nicht immer schon wissen, wie die Stimmung z.B. in den baltischen Staaten ist? Jetzt? In diesem Augenblick? Oder in Dänemark? Oder sogar in Österreich meinem Vaterland?

Dann nichts wie hin!

Mo
19
Jun '06

Geschichte auf Raten: Spiel mit dem Tod I

Begonnen hat es vor ungefähr zwei Monaten als der Bruder eines Bekannten in Rom verstarb. Vor drei Wochen kam der Vater eines Arbeitskollegen ums Leben und jetzt das: vor zwei Tagen verunglückte meine Nachbarin tödlich – wenige Stunden nachdem ich mit ihr gesprochen hatte. Es war, als tastete sich der Tod langsam an mich heran. Sein Atem streifte bereits meine Wange, die Schlinge, die er tückisch ausgelegt hatte, zog sich enger um meinen Hals. Wann würde sein Lachen das Blut in meine Adern gefrieren lassen – wann der Blick in seine Augen mein letzter sein?
Ich fühlte, dass er sein Spiel mit mir trieb, wusste, dass er schaurig lachte.
Ende. Das musste ein Ende haben! Noch heute wollte ich die Karten neu mischen. Ihm entkommen, den Kreislauf durchbrechen …

Ich hatte es geahnt. Als es an die Scheibe klopfte wusste ich, wer es war, bevor ich das Fenster öffnete …

Lesen Sie mehr und schreiben Sie mir, wie Sie denken, dass die Geschichte weitergeht. Ich freue mich über Ihre kreativen Ideen!